Ein Wochenende in Nürnberg

Zwischen Eisenbahnen, Rostbratwürsten, Mittelaltergassen und tierischen Highlights

Manche Wochenenden fühlen sich größer an als drei Tage.


Unseres in Nürnberg war genau so eines: voller Staunen, Lachen, kleiner Überraschungen – und dieser besonderen Mischung aus Geschichte, Zukunft und ganz viel Platz für Kinder, einfach Kind zu sein.

 

Sightseeing mit Eispausen.

 

Und genau so fühlt sich dieses Wochenende am Ende an:
entspannt, abwechslungsreich und überraschend familienfreundlich.


Freitag – Technik, Entdecken und echter Nürnberger Genuss zum Start

Ankommen in Nürnberg

Kaum angekommen, wussten wir: Nürnberg ist perfekt für Familien. Unser erster Stopp war das DB Museum. Im selben Gebäude befindet sich das Museum für Kommunikation. Zwei spannende Orte, ein Dach, aber jedes hat seinen eigenen Zauber.

Große Züge, große Augen – das DB Museum begeistert Kinder und Erwachsene

Im DB Museum geht es um Lokomotiven, Technik und Staunen. Wir standen vor riesigen Zügen, die man anfassen konnte. Die Kinder durften im Kinderland Kibala in einem Mini-Zügle mitfahren, Uniformen ausprobieren und die großen Züge von ganz nah bestaunen. 

Mehr zum DB Museum hier

Zügle fahren, entdecken, staunen – das Kinderland Kibala lässt kleine Eisenbahnfans jubeln


Im selben Gebäude befindet sich das Museum für Kommunikation. Hier probierten wir alte Telefone, Rohrpost, Feder schreiben, historische Handys und schauten, wie Schriften früher aussahen. Die Kinder fanden es toll, Nachrichten durch die Rohrpost zu schicken, während wir Erwachsenen über die alten Geräte staunten.

Hier geht es zum Museum für Kommunikation Bericht

Briefe schreiben und verschicken anno dazumals


Hungrig geworden, machten wir einen Abstecher ins Zum Gulden Stern, dem ältesten Rostbratwurstrestaurant der Welt. Hier schmecken die klassischen Nürnberger Rostbratwürste wie ein Stück Geschichte – einfach köstlich!

Mehr zum Zum Gulden Stern


Übernachtet haben wir im B&B Hotel, praktisch und zentral gelegen, mit der U-Bahn direkt vor der Tür, sodass wir am nächsten Morgen gleich losziehen konnten.


Samstag – Stadt, Burg und ein bisschen Zukunft

Der Samstag begann voller Vorfreude. Unser Kind war kaum aus dem Bett zu bekommen, so aufgeregt war es, die Stadt zu erkunden. Wir wollten den Tag langsam angehen, damit es zwischendurch spielen, rennen und entdecken konnte.

Spaziergang entlang der Stadtmauer

Spielspaß mitten in der Stadt

Der Tag startete auf dem Spielplatz Stadt. Unser Kind rutschte, kletterte und tobte nach Herzenslust, während wir auf einer Bank saßen und alles beobachteten. Kleine Abenteuer wie Schaukeln, Rutschen und Balancieren waren genau das Richtige, um Energie loszuwerden.

Hier geht's zum Spielplatz-Bericht


Nach dem Spielplatz machten wir einen ruhigen Spaziergang entlang der Stadtmauer. Unser Kind lief voraus, schaute neugierig hinter jeden Turm und durch jede Lücke. Der Henkersgraben wirkte für uns wie ein kleines Abenteuerreich, in dem unser Kind Geschichten erfand, während wir Erwachsenen die historischen Mauern bewunderten.

Spaziergang entlang der historischen Stadtmauer und über die Henkersbrücke


Gut gestärkt ging es weiter ins Zukunftsmuseum. Unser Kind war fasziniert von den Mitmachstationen, die alles anfassen und ausprobieren lassen. Besonders spannend war der sprechende Roboter – kurz ein bisschen unheimlich, dann ein riesiger Spaß. Wir Erwachsenen fanden es toll, wie Technik und Wissenschaft hier spielerisch vermittelt werden.

Mehr zum Zukunftsmuseum

Zukunft zum Anfassen - Roboter, Experimente und Technik zum Anfassen

Danach erklommen wir die Kaiserburg. Oben angekommen hielten wir inne, bewunderten den Blick über die Stadt und fühlten uns wie kleine Entdecker auf großer Mission.

Oben auf der Burg - ein Moment zum Staunen und Durchatmen

Am Abend ging es in ein australisches Restaurant. Locker, gemütlich und spannend. Die Kinder fanden das Probieren der ungewöhnlichen Gerichte aufregend, für uns Erwachsene war es ein witziger Abschluss des Tages.

Hier geht's zum australischen Restaurant

Gemütlich essen, gemeinsam lachen - ein entspannter Abend für uns alle


🌳 Sonntag – Spielplatzspaß & Tierische Highlights

Am Sonntag starteten wir auf einem Spielplatz im Park, einem echten Paradies für Kinder. Das Gelände ist riesig und bietet gleich zwei tolle Spielplätze auf einer Fläche. Die Kinder konnten rennen, klettern, rutschen und über die Klettergerüste springen, während wir Erwachsenen entspannt auf den Bänken zusahen. Besonders beliebt war der Pumptrail, auf dem die Kinder mit Laufrädern und Scootern durch kleine Wellen und Kurven sausten – ein riesiger Spaß, der Energie und Lachen gleichzeitig brachte. Hier starteten wir den Tag voller Abenteuer, bevor es in den Tiergarten Nürnberg ging.

Pumptrail, Rutschspaß,, Klettergeräte und zwei Spielplätze - ein perfekter Start für Familien

Im Tiergarten Nürnberg erwarteten uns dann die Kängurus mit ihren Babys, die Delfin- und Seehundeshow und ein roter Koala, der hoch oben kletterte. Dazwischen gab es viele weitläufige Wege, weitere Spielmöglichkeiten und einen Klimapfad, auf dem Kinder spielerisch Natur und Umwelt erkunden können. Hier verging die Zeit wie im Flug und alle gingen glücklich und erschöpft nach Hause.

Hier geht's zum Tiergarten-Bericht


Dieses Wochenende hat uns gezeigt, wie viel Spaß es macht, als Familie gemeinsam eine Stadt zu entdecken. Unser Kind strahlte bei jedem neuen Erlebnis, vom Zugerlebnissen über Spielplatzspaß bis hin zu tierischen Wow-Momenten und auch wir Erwaschenen staunten über die Mischung aus alten Mauern, moderner Technik und lebendigen Tieren. Nürnberg ist ein Ort, an dem alle Generationen zusammen lachen, entdecken und staunen können, und genau das macht die Stadt so besonders.“