Schnee - mehr als nur Winterzauber

Schnee fasziniert Groß und Klein – und steckt voller Überraschungen.

Wusstest du, dass Schnee in seiner Struktur echte Geheimnisse birgt und es erstaunliche Fakten über ihn gibt? 

Manche Dinge draußen nehmen wir ganz selbstverständlich wahr, ohne zu wissen, warum sie passieren. Genau hier setzt unser neuer Carousel-Post an: leicht verständlich, spannend erklärt und perfekt zum gemeinsamen Entdecken. 

Der Schnee hat viele kleine Luftblasen. Diese schlucken Geräusche, wie ein riesiger Teppich.

Wenn es sehr kalt ist, werden die Schneekristalle hart und spröde. Tritt man darauf, brechen sie. Das hört man als lustiges Knirschen. Je kälter es wird, desto lauter wird das Knirschen.

Manchmal sieht man bunte Lichter im Schnee. Das liegt daran, dass das Licht in den Kristallen gebrochen wird.

Die Luft ist so kalt, dass dein warmer Atem zu mini-kleinen Wölkchen wird.

Sie sammeln unterwegs immer mehr Eiskristalle ein und werden größer und schöner.

Keine sieht genau so aus wie eine andere - wie kleine Eiskunstwerke vom Himmel.

Unter der Schneedecke ist es für Mäuse, Igel und Pflanzen oft kuschelig warm. Die vielen kleinen Luftblasen in der Schneeschicht speichern Wärme.

Er wirkt weiß, weil das Licht in den vielen Kristallen reflektiert wird.

Manchmal lagert Schnee über Jahre in Gletschern und wird zu Eis - so alt, dass man darin sogar winzige Luftblasen von der Zeit der Dinosaurier finden kann.

In Miyanohara, Japan, fielen in einem Winter fast 31 Meter Schnee! Das ist so hoch wie ein 10-stöckiges Haus – unglaublich, oder?

Die größte jemals gefallene Schneeflocke war in Montana, USA, etwa 38 cm groß, so groß wie ein Teller!

In verschneiten Bergen kann Schnee Lawinen bilden, die über 200 km/h schnell den Berg runterrasen.

Darum ist Schnee manchmal auch gefährlich.